Projektmeeting in Norwegen vom 19.4. 2009 bis 24.4. 2009


Tina Papadakis, Schülerin der F0 11a, 17 Jahre


Die Fahrt nach Norwegen war sehr interessant, wir haben sehr viele neue Leute kennen gelernt und Freundschaften geknüpft.
Anfangs als wir Schüler uns untereinander noch nicht so gut kannten, war es für uns sehr langweilig und wir hatten das Verlangen, wieder zurück ins warme Deutschland zu fliegen!
Jedoch hielt dieser Wunsch nicht lange an, nach zwei Tagen sind wir alle schon zu einer großen Gemeinschaft geworden und da keiner Deutsch konnte und wir englisch reden mussten, wurde unser Englisch auch von Tag zu Tag besser =)
Uns wurde ein vielseitiges Angebot an verschiedenen Aktivitäten angeboten (natürlich mussten wir auch alles mitmachen). Manches war zwar nicht so nach meinen Vorstellungen, wie z.B. Volkstänze lernen. Na ja, man konnte sich ja immerhin noch mal an den Rand stellen und den Lehrern und Schülern beim Tanzen zuschauen.
Andere Sachen hingegen waren sehr interessant, wie z.B. als wir in der Designerklasse unsere eigenen Mützen herstellen konnten oder als wir aus großen Eisklötzen Skulpturen pickeln konnten (sieht einfacher aus als es ist).
Es war sehr interessant zu sehen, wie die Menschen in diesem Land leben, da wir es aus Deutschland nicht gewohnt sind, dass es so lange so kalt ist.
Allerdings hat mir auf Dauer so ein bisschen die Stadt gefehlt, da in Norwegen sehr wenig Häuser und Menschen leben bzw. in diesem Ort!
Aber im Großen und Ganzen war es eine sehr schöne Reise und ich könnte jedem empfehlen sich dieses Land anzuschauen!


Juli Lis, Schülerin der F0 11a

Mein erster Eindruck, als wir in Bardufoss angekommen sind, war, dass es sehr kalt ist. Aber die Gegend war faszinierend. Es lag viel Schnee. Die Landschaft sah unberührt aus. Auf dem Weg vom Flughafen bis zu der Schule gab es viele Wälder und Berge im Hintergrund und nur selten allein stehende Häuser mitten in dem Wald voller Schnee.
Wir wurden in den Häusern neben der Schule einquartiert. Es war gemütlich. In dem Haus gab es mehrere Zimmer. Später erfuhren wir, dass die norwegischen Schüler da wohnen. Was auch nur vorteilhaft für uns war, weil wir abends neue Erfahrungen gesammelt haben und uns TV auf Englisch angeguckt haben. Die norwegischen Schüler waren sehr freundlich, ein bisschen verrückt und künstlerisch veranlagt. Es lag bestimmt an der Schule, denn die Schule war für Design in verschiedenen Richtungen eingerichtet. Wir hatten sehr viel Spaß beim Kennenlernen.
Wir hatten ein sehr interessantes Programm, z.B. haben wir Eisskulpturen gemacht. Und beim Ausflug nach Senja entstanden lustige Fotos ( Foto im Anhang ). Auf dem Weg dahin und zurück konnten wir außerdem in Ruhe die Landschaft betrachten. Norwegisches Leben unterscheidet sich arg von unserem hier. Manchem hat es an Infrastruktur gefehlt, die Preise waren höher als bei uns, aber dafür gab es diese ruhige Atmosphäre und andere Lebensart, die wir ein bisschen kennen lernen durften. Mir hat unser Aufenthalt in Norwegen gut gefallen.