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Tina Papadakis, Schülerin der F0 11a, 17 Jahre
Die Fahrt nach Norwegen war sehr interessant, wir haben sehr viele
neue Leute kennen gelernt und Freundschaften geknüpft.
Anfangs als wir Schüler uns untereinander noch nicht so gut kannten,
war es für uns sehr langweilig und wir hatten das Verlangen,
wieder zurück ins warme Deutschland zu fliegen!
Jedoch hielt dieser Wunsch nicht lange an, nach zwei Tagen sind wir
alle schon zu einer großen Gemeinschaft geworden und da keiner
Deutsch konnte und wir englisch reden mussten, wurde unser Englisch
auch von Tag zu Tag besser =)
Uns wurde ein vielseitiges Angebot an verschiedenen Aktivitäten
angeboten (natürlich mussten wir auch alles mitmachen). Manches
war zwar nicht so nach meinen Vorstellungen, wie z.B. Volkstänze
lernen. Na ja, man konnte sich ja immerhin noch mal an den Rand stellen
und den Lehrern und Schülern beim Tanzen zuschauen.
Andere Sachen hingegen waren sehr interessant, wie z.B. als wir in
der Designerklasse unsere eigenen Mützen herstellen konnten oder
als wir aus großen Eisklötzen Skulpturen pickeln konnten
(sieht einfacher aus als es ist).
Es war sehr interessant zu sehen, wie die Menschen in diesem Land
leben, da wir es aus Deutschland nicht gewohnt sind, dass es so lange
so kalt ist.
Allerdings hat mir auf Dauer so ein bisschen die Stadt gefehlt, da
in Norwegen sehr wenig Häuser und Menschen leben bzw. in diesem
Ort!
Aber im Großen und Ganzen war es eine sehr schöne Reise
und ich könnte jedem empfehlen sich dieses Land anzuschauen!
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Juli Lis, Schülerin der F0 11a
Mein erster Eindruck, als wir in Bardufoss angekommen sind, war,
dass es sehr kalt ist. Aber die Gegend war faszinierend. Es lag viel
Schnee. Die Landschaft sah unberührt aus. Auf dem Weg vom Flughafen
bis zu der Schule gab es viele Wälder und Berge im Hintergrund
und nur selten allein stehende Häuser mitten in dem Wald voller
Schnee.
Wir wurden in den Häusern neben der Schule einquartiert. Es war
gemütlich. In dem Haus gab es mehrere Zimmer. Später erfuhren
wir, dass die norwegischen Schüler da wohnen. Was auch nur vorteilhaft
für uns war, weil wir abends neue Erfahrungen gesammelt haben
und uns TV auf Englisch angeguckt haben. Die norwegischen Schüler
waren sehr freundlich, ein bisschen verrückt und künstlerisch
veranlagt. Es lag bestimmt an der Schule, denn die Schule war für
Design in verschiedenen Richtungen eingerichtet. Wir hatten sehr viel
Spaß beim Kennenlernen.
Wir hatten ein sehr interessantes Programm, z.B. haben wir Eisskulpturen
gemacht. Und beim Ausflug nach Senja entstanden lustige Fotos ( Foto
im Anhang ). Auf dem Weg dahin und zurück konnten wir außerdem
in Ruhe die Landschaft betrachten. Norwegisches Leben unterscheidet
sich arg von unserem hier. Manchem hat es an Infrastruktur gefehlt,
die Preise waren höher als bei uns, aber dafür gab es diese
ruhige Atmosphäre und andere Lebensart, die wir ein bisschen
kennen lernen durften. Mir hat unser Aufenthalt in Norwegen gut gefallen.
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